Umzugs-Tipps

Schonungslos entrümpeln

Sobald Sie wissen, wann Sie umziehen, können Sie damit beginnen, in Ihrer alten Wohnung aufzuräumen. Trennen Sie sich von alten Klamotten, zerschlissenen Teppichen, kaputten Elektrogeräten. Entrümpeln Sie Keller oder Dachboden, entsorgen Sie, was im Laufe der Jahre nutzlos geworden ist. Alles, was Sie vorher beseitigen, müssen Sie beim Umzug nicht mehr einpacken, schleppen und wieder auspacken.

Rechtzeitig ummelden

Damit Sie in der neuen Wohnung weiterbeliefert werden, sollten Sie sechs bis acht Wochen vor dem Termin Ihre Strom-, Gas- und Telekommunikationsanbieter über den Umzug informieren und die neue Adresse mitteilen. Wichtig: Vergessen Sie nicht, am Umzugstag die Zählerstände für Strom oder Gas in der alten und in der neuen Wohnung zu notieren.

Machen Sie sich eine Liste, wen Sie sonst noch benachrichtigen müssen, zum Beispiel:

  • Krankenkasse

  • Agentur für Arbeit (Familienkasse)

  • Versicherungen

  • Bank

  • Vereine

  • Abo-Anbieter für Zeitungen oder Zeitschriften

Am neuen Wohnort müssen Sie sich je nach Bundesland innerhalb von ein bis zwei Wochen auf dem Einwohnermeldeamt anmelden. Außerdem sollten sie schnellstmöglich Ihr Auto oder Motorrad ummelden.

Möbelstellplan anfertigen

Es mag pedantisch klingen, erleichtert den Umzug aber ungemein: Messen Sie mit Zollstock oder Laser-Entfernungsmesser die neue Wohnung aus, und erstellen Sie auf Grundlage der Messwerte einen Raumplan, auf dem Sie die optimale Anordnung Ihrer Möbel einzeichnen können. Alternativ können Sie auch eine digitale Einrichtungsplanungshilfe nutzen. Allen Umzugshelfern händigen Sie eine Kopie des Plans aus­ – dann steht die gesamte Einrichtung zügig am richtigen Platz.